Klimaskepsis mit dem PC

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Klimaskepsis, d.h. das Infragestellen der Treibhausthese zur Folge des menschlichen CO2-Eintrags in die Erdatmosphäre gibt es seit mehr als zwanzig Jahren. Über eine große Anzahl von Webseiten im In- und Ausland kann sich jeder informieren. Jedoch bleibt "die Politik" bei der entgegengesetzten Linie und bürdet uns allen die Kosten dafür auf. Es hat sich über 20 Jahre zu wenig bewegt! Woran kann das liegen?

Oft stellen klimaskeptische Webseiten sehr nützliche Sammlungen von Artikeln dar, wie EIKE oder Die kalte Sonne, denen aber eine negative Eigenschaft vieler Seiten innnewohnt, sie haben "keinen Anfang und kein Ende", wenn man durch Zufall daraufklickt, dann versteht man zuerst nichts.

Es gibt wenig offensive Bemühungen in Richtung der Bürger. Manche tragen schon etwas Skepsis inne, sie wurden in der Vergangenheit nur nicht auf Unstimmigkeiten in der Treibhausthese gestoßen. Nur, wie stößt man diese Menschen an, und zu welcher Gelegenheit? Oft gibt es Veranstaltungen mit Vorträgen zu diesem Thema, manchmal auch mit Diskussion, nur wie bringt man Klimaskepsis dabei unter?

Dem Bürger wird es unmöglich gemacht, selbst "mitzuforschen" d.h. er wurde am Zustandekommen der Ergebnisse der Klimaforschung nicht beteiligt und kann diese weder nachvollziehen noch bewerten. Das Ziel von "Klimaskepsis mit dem PC" ist, den Leser auf dem Weg der Erkenntnis mitzunehmen. Wir fangen bei 0 an! Dem Leser werden Programme gegeben, die Berechnungen zur Atmosphärenphysik leisten. Diese stellen den wichtigsten Teil dieser Seite dar. Der Leser braucht nur einen PC, am besten mit Linux-Betriebssystem. Speziell das Gebiet der Klimamodellierung wird durchleuchtet.

Die Entwicklung von "Klimaskepsis mit dem PC" startet auch bei 0, sie wird ständig erweitert und ergänzt, daher wird es immer ein paar Baustellen geben. Sie sind herzlich eingeladen, diesen spannenden Prozeß mitzuverfolgen.

Hin und wieder sieht man auch in Deutschland leuchtende Nachtwolken. Sie sind enorm hoch (ca. 81 - 85 km) und reflektieren das Licht der Mitternachtssonne - ein Naturwunder!

Aber so sollten Sie das natürlich nicht sehen. Al Gore schrieb in seinem Buch "Wege zum Gleichgewicht", Seite 41: "Auch am Nachthimmel sind gespenstische Zeichen des Ökologischen Ungleichgewichtes zu erkennen." .... Sie muten unnatürlich an, und das sind sie auch. .... Aber sollten wir uns ungeachtet dieser unmittelbaren Gefahr [des Methaneintrages in die Atmosphäre A.U.] nicht die Tatsache beunruhigen, daß der Mensch die Macht besitzt, gespenstische Schleier an den Abendhimmel zu zaubern?"